Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Arbeitgebende dazu, auf Basis einer Beurteilung der Arbeitsbedingungen zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind (vgl. §5 ArbSchG). Bei dieser Gefährdungsbeurteilung sind auch psychische Belastungen der Arbeit zu berücksichtigen (vgl. § 5 ArbSchG, Ziffer 6). Dies umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher psychisch bedeutsamer Einflüsse, etwa die Arbeitsintensität, die soziale Unterstützung am Arbeitsplatz oder die Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit.

Bei der Gefährdungsbeurteilung im Sinne des Arbeitsschutzes geht es immer um die Beurteilung und Gestaltung der Arbeit. Auch bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung steht die Beurteilung und Gestaltung der Arbeit in Bezug auf die psychische Belastung im Vordergrund. Es geht nicht um die Beurteilung der psychischen Verfassung oder Gesundheit der Beschäftigten.

Die Gefährdungsbeurteilung leistet damit einen wichtigen Beitrag zur menschengerechten Gestaltung von Arbeit und daraus folgend zum Erhalt der Gesundheit, Motivation und Beschäftigungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Gerne erstellen wir mit unseren Kooperationspartnern/-partnerinnen für Ihr Unternehmen die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nach GDA-Leitlinie.

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist im Rahmen der Potentialberatung förderfähig.

Sprechen Sie uns gerne an!

Image
Image